PzGrenBtl 33

Standort: Neustadt am Rübenberge

Das Wappen / Kontakt

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Adresse Panzergrenadierbataillon 33
Wilhelmstein-Kaserne
Zur Jürse 2
31535 Neustadt am Rübenberge

Link zu Bataillons-Seite beim deutschen Heer

Personaloffizier und Presseoffizier S2-Offizier
Telefon: (05072) – 9805 – 2320
Fax: (05072) – 9805 – 2650
FspNBw: (90) – 2267 – 2320
E-Mail: PzGrenBtl33S2@Bundeswehr.org

 

Kommandeur

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Kommandoübergabe Panzergrenadierbataillon 33

Major Nagelschmidt übernimmt von Oberstleutnant Hardt das Kommando

 

Geschichte/Einsätze

1959 Ausstattung mit dem amerikanischen Kampfpanzer M47 und Ausbildung der ersten Wehrpflichtigen.
1960 Ausstattung mit dem amerikanischen Kampfpanzer M48.
1962 Erster Truppenübungsplatzaufenthalt des Bataillons in Castle Martin, Wales.
1965 Verleihung der Truppenfahne durch den Bundespräsidenten und Umzug des Bataillons in die neu errichtete Wilhelmstein-Kaserne in Luttmersen, die bis heute Standort ist.
1966 Einführung des Kampfpanzers Leopard 1.
1968 Erfolgreiche Teilnahme am internationalen Panzer-Vergleichsschießen „Canadian Army Trophy“.
1970 Erneute Teilnahme an der „Canadian Army Trophy“, dabei wurde der Mannschaft des Panzerbataillons 33 als ersten Soldaten der gesamten Bundeswehr das Schwarze Barett verliehen.
1975 Einsatz im Rahmen der Katastrophenhilfe beim Großbrand in der Lüneburger Heide.
1976 Erster Truppenübungsplatzaufenthalt des Bataillons in Shilo, Kanada und Einsatz im Rahmen der Katastrophenhilfe zur Erntehilfe und Versorgung im „Dürregebiet Eifel“.
1979 Einsatz im Rahmen der Katastrophenhilfe im Rahmen der Schneekatastrophe in Norddeutschland.
1981 Einführung des Kampfpanzers Leopard 2A4.
1989 Gründung des „Freundeskreises Panzerbataillon 33“ der bis heute mit über 600 Mitgliedern das Bataillon tatkräftig unterstützt.
1992 Unterstellungswechsel zur Panzerbrigade 21, das Panzerbataillon 33 wird Teil der „Krisenreaktionskräfte“ der Bundeswehr.
1994 Truppenübungsplatzaufenthalt in Shilo, Kanada.
1996 Ausstattung mit dem Leopard 2A5 als erstes Bataillon der Bundeswehr.
1997 Erneuter Truppenübungsplatzaufenthalt in Shilo, Kanada. Insgesamt verlegte das Bataillon zur Ausbildung bis heute 9x nach Castle Martin, Wales und 5x nach Shilo, Kanada.
1999 Die 4. Kompanie verlegt über Griechenland nach Mazedonien und marschiert von dort im Rahmen des NATO Einsatzes „Joint Guardian“ mit ihren Kampfpanzern im Kosovo ein.
2000 Truppenübungsplatzaufenthalt in Bemowo Piskie, Polen.
2001 Auslandseinsatz im Kosovo und in Mazedonien, 3. Kontingent KFOR.
2002 Unterstellungswechsel zur Panzergrenadierbrigade 1. Einsatz im Rahmen der Katastrophenhilfe beim Elbehochwasser im Raum Magdeburg. Die ersten Frauen treten ihren Dienst im Panzerbataillon 33 an.
2005 Auslandseinsatz in Afghanistan, 7. Kontingent ISAF.
2006 Auslandseinsatz im Kosovo, 15. Kontingent KFOR. Unterstellungswechsel zur Panzerlehrbrigade 9. Ausstattung mit dem Kampfpanzer Leopard 2A6.
2009 Auslandseinsatz als ORF Bataillon im Kosovo.
2011 Auslandseinsatz in Afghanistan, 26. Kontingent ISAF.
2013 Letzte Teilnahme an einer Gefechtsübung mit Volltruppe als Panzerbataillon und Einsatz im Rahmen der Katastrophenhilfe beim Elbehochwasser im Landkreis Lüneburg.
2014 Der Kommandeur Oberstleutnant Hardt gibt den letzten Schuss 120mm des Panzerbataillons 33 ab. Auslandseinsatz im Kosovo, 38. Kontingent KFOR.
2015 Umgliederung zum Panzergrenadierbataillon 33.

 

 

 

Stellenbesetzungsliste

in Arbeit

Personalangelegenheiten

S1-Offizier Telefon: (05072) – 9805 – 2310 Fax: (05072) – 9805 – 2650 FspNBw: (90) – 2267 – 2310 E-Mail: PzGrenBtl33S1@Bundeswehr.org